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Schritt für Schritt

So funktioniert Ihre Meldestelle

Ein präziser Ablauf, der Rechtssicherheit und Anonymität verbindet - von der Meldung bis zum Abschlussbericht.

Vertikale Prozess-Zeitachse von Meldung bis Abschlussbericht

Der komplette Ablauf

Die drei Schritte im Detail

1

Meldungseingang

Tag 0 - sofort

Für Hinweisgebende

Hinweisgebende melden vertraulich über den verschlüsselten Online-Kanal oder telefonisch - auf Wunsch vollständig anonym.

Für Ihre Organisation

Sie müssen nichts tun. Der Online-Kanal ist jederzeit verfügbar und nimmt Meldungen rechtssicher entgegen.

2

Anwaltliche Vorprüfung

innerhalb der HinSchG-Fristen

Für Hinweisgebende

Wer Kontaktdaten oder eine Rückkanal-Kennung hinterlegt hat, erhält eine Eingangsbestätigung. Bei vollständig anonymen Meldungen ist eine Zustellung technisch nicht möglich; die Meldung wird dennoch bearbeitet und dokumentiert.

Für Ihre Organisation

Die Partnerkanzlei prüft die Meldung auf Plausibilität, ordnet das Risiko ein und bereitet eine Einschätzung vor.

3

Bericht & Handlungsempfehlung

nach Abschluss der Vorprüfung

Für Hinweisgebende

Sofern ein Rückkanal hinterlegt wurde, erfolgt eine Rückmeldung über ergriffene Folgemaßnahmen - im Rahmen des HinSchG.

Für Ihre Organisation

Sie erhalten eine dokumentierte Auswertung mit konkreter Handlungsempfehlung - revisionssicher und prüfbar.

Häufige Fragen zum Ablauf

Welche Fristen gelten nach dem HinSchG?

Das HinSchG sieht vor, dass der Eingang einer Meldung innerhalb von sieben Tagen bestätigt und der hinweisgebenden Person spätestens nach drei Monaten eine Rückmeldung über ergriffene Folgemaßnahmen gegeben wird. Quelle: HinSchG § 17. Wir überwachen diese Fristen für Sie.

Wie schnell ist die Meldestelle einsatzbereit?

Nach Beauftragung richten wir den Meldekanal kurzfristig ein. Den konkreten Termin stimmen wir bei der Beauftragung ab.

Was passiert bei einer vollständig anonymen Meldung?

Anonyme Meldungen werden einseitig bearbeitet - eine direkte Rückfrage an hinweisgebende Personen ist technisch nicht möglich, um die Anonymität zu wahren. Optional kann freiwillig eine Rückkanal-Kennung hinterlegt werden, um eine pseudonymisierte Kommunikation zu ermöglichen.

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